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Heisse Girls ohrfeigen ihre Sklaven

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Klein, dicklich, dumm und erbärmlich, mag Mistress Gaia ihre Versager-Säue am liebsten. Wie es sich für fette, devote Männlein gehört, werden diese an ihren Händen angebunden und nackt präsentiert. Den Anblick der hässlichen Visagen erträgt die Mistress nicht und stülpt Sklaven grundsätzlich eine Maske über. Trotzdem hindert das bisschen Stoff in deiner Fresse sicherlich nicht daran, starke Schmerzen bei ihren Ohrfeigen zu vernehmen. Mistress Gaia schlägt so fest, dass deine Eier wackeln.


Die Hände des Sklaven sind auf den Rücken gelegt, denn hier geht es darum, keinen Widerstand zu leisten. Die Herrin hat das Sagen und befiehlt das Vorgehen. Jeder Schlag in die Sklavenfresse muss sitzen. Mit ihren sadistischen Schellen lässt sie beim Sklaven alles klingeln. Sollte der Sklave sich gegen die Behandlung wehren, hagelt es Beschimpfungen und Spucke. Angespuckt und noch fester geschlagen, überlegen sich devote Männer zweimal das Wort zu erheben.


Angekettet im erbärmlich wirkenden Jute-Sack, bleibt dem Sklaven nichts anderes übrig, als sich seinem Schicksal zu ergeben. Mistress Gaia und ihre Freundin nutzen diese Situation schamlos aus. Endlich dürfen sie ihren Sklaven verprügeln, wie sie es schon immer wollten. Ihre strammen Handflächen zucken im sekundentakt über seine dicken Sklavenbäckchen. Trotz enger Ledermaske spürt der Sklave jede Ohrfeige. Mit der flachen Hand und weniger Abstand zu seinem Gesicht, werden die Schmerzen der harten Ohrfeigen zunehmend stärker.


Herrin BlackDiamoond hat sich die kurzen Handschuhe aus rotem Latex über gezogen und ihrem Sklaven die Latex-Maske aufgesetzt. Der weiß jetzt natürlich schon, was ihm blüht. Und BlackDiamoond wartet auch gar nicht lange, sondern legt sofort los und lässt die harten Ohrfeigen nur so auf sein Gesicht niederprasseln. 4 Minuten lang setzt es Kassalla! Weil so ein erbärmlicher Sklave, der braucht das zwischendurch einfach mal.


Madame Marissa hat nur Verachtung übrig für Männer, die keine echten Kerle sind. Diese Waschlappen und Versager, die ihr alle Wünsche erfüllen wollen, die sich vor sie knien und winseln - die kann sie nur für eins gut gebrauchen: um sie zu quälen, zu foltern und zu unterwerfen. Sie will ihren Willen ganz in Stücke brechen. Sie will sie leiden sehen. So wie dieses Würstchen in dem Clip hier. Der muss erstmal ihre dreckigen Sneaker sauber lecken. Dann drückt sie ihm ihre stinkenden Socken ins Gesicht, stopft sie ihm ins Maul und knebelt ihn damit, damit er bei der anschließenden Ohrfeigen-Orgie auch nicht zu laut jammern kann.


Mein Sklave ist vollkommen nackt und gut gefesselt. Vor über einer Stunde habe ich ihm befohlen, auf seine Knie zu gehen und in dieser Stellung auf mich zu warten. Und jetzt bin ich wieder zurück. Jetzt fängt seine Bestrafung nämlich erst richtig an. Dafür schlage ich ihm mit der flachen Hand so hart ins Gesicht - wieder und wieder - dass seine Wangen ziemlich schnell feuerrot sind. Sieht aus wie ein heftiger Sonnenbrand und tut auch mindestens genauso weh. Aber hey! Ich wäre ja nicht eine Legende in der Szene, wenn das jetzt schon alles wäre.


Ihren Sklaven hat Herrin Gaia für diesen Clip extra in einen Body-Bag aus Latex gepackt. So ist er ihr hilflos ausgeliefert. Und eine Maske hat sie ihm auch noch über gezogen. Er versucht noch nicht einmal mehr, sich zu wehren, denn er weiß, dass er nicht den Hauch einer Chance hat. Und auf Gnade von Gaia sollte er auch nicht hoffen. Er muss jetzt einfach einstecken, was da auf ihn zukommt - Schläge, Schläge mit der flachen Hand, hart, immer wieder und wieder, ins Gesicht, schnell, gnadenlos, von links und rechts. Dabei schwitzt er sich in dem Latex-Sack noch kaputt. Aber da muss er jetzt durch.


Wer sagt eigentlich, dass man schöne, saftige Ohrfeigen nur mit seiner Hand verteilen kann? Das geht nämlich auch ganz hervorragend mit den Füßen, wie Du in diesem Clip sehen kannst. Außerdem wende ich für dieses Opfer hier meine ganz besondere Spezialtechnik an: meine nackten Füße in sein Gesicht zu klatschen und zwischendurch ein bisschen Trampling auf seiner Fresse zu machen. Diese Mischung ist atemberaubend schön und ich wette, Du würdest gerne mit dem Typen tauschen. Bei meinen geilen Füßen!


Der kleine Wichser konnte heute Nacht schon wieder nicht seine Hände von seinem kleinen Pimmel lassen. Dabei hatte ich ihm ausdrücklich untersagt, mit seinem Ding herum zu spielen. Das muss natürlich bestraft werden, und zwar nicht auf die sanfte Tour. Ich setze ihm seine Maske auf, damit ich sein dämliches Loser-Gesicht nicht sehen muss. Dann lasse ich ihn sich vor mir hinknien - und dann feuere ich ein Ohrfeigengewitter auf ihn ab, dass sich gewaschen hat. Ich schlage ihm solange meine Flache Hand brutal ins Gesicht, bis er umkippt. Mal sehen, ob der seinen Pimmel heute noch mal anfasst.


Wie immer trägt Madame Marissa ihre Maske, denn sie und ihre Maske sind bereits eine Legende in der Szene. Und sie ist dafür bekannt, nicht gerade zimperlich mit ihren Sklaven umzugehen. Das bekommt auch dieser hier in dem Clip zu spüren. Am Anfang gibt sie ihm ja nur ein paar schallende Ohrfeigen ins Gesicht. Das reicht ihr aber nicht und sie klatscht ihm ihre nackten Füße auf die Wangen. Genug Schmerzen verursacht sie ihm damit aber auch noch nicht. Deshalb versohlt sie ihm mit einem kleinen Paddel den Hintern. Und dann packt sie noch die Gerte aus...


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